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Die Soziophobie

Die Soziophobie ist eine der häufigsten Angststörungen überhaupt.

Die Grenze zwischen einer normaler Scheu vor anderen Menschen und einer sozialen Phobie wird von der WHO so definiert, dass die soziale Phobie stetig vorhanden ist und das Leben des Betroffenen stark einschränkt.

Betroffene einer sozialen Phobie meiden oft gesellschaftliche Situationen (Feiern, Veranstaltungen usw.) und werden bereits Tage oder sogar Wochen vor einem anstehenden Ereignis nervös und ängstlich.

Empfehlenswerte Ratgeber für die soziale Phobie / Soziophobie:

Soziophobiker erleiden in den jeweiligen Situationen ähnliche Symptome wie Agoraphobiker. Die soziale Angst wird von starken körperlichen Symptomen wie Herzrasen, Zittern, Schwitzen, Sprechunfähigkeit, Atemnot, Erröten, Schwindel oder Magen-/Darm Problemen begleitet.

Meist ist die soziale Phobie nicht auf bestimmte Situationen oder Ereignisse wie Essen oder Reden in der Öffentlichkeit beschränkt, sondern generalisiert.

Soziophobiker haben oft starke Minderwertigkeitsgefühle, ein schwach ausgeprägtes Selbstbewusstsein und entwickeln über die soziale Phobie eine Depression, die ihr Leben weiter einschränken.